Goldene Regeln für eine produktive Woche

Kennt ihr auch das Gefühl, dass ihr am Tag nichts geschafft habt, aber eigentlich eine super produktive Woche haben wolltet?

Ich denke, ab und zu geht es jedem so und manchmal ist das auch vollkommen normal. Nicht jeder Tag kann super sein und man kann auch nicht 24/7 alles geben. Aber insgesamt produktiv sein und seine Dinge erledigt bekommen, ist schon etwas, dass man langfristig erreichen möchte, oder?

Von mir selbst würde ich allerdings behaupten, dass ich ein sehr produktiver Mensch bin und viel von dem, was ich mir vornehme schaffe.

Deswegen möchte ich euch mit diesem Beitrag verraten, was meine persönlichen „goldenen Regeln“ für eine produktive Woche sind. Vielleicht kann ja der ein oder andere Tipp euch helfen auch eure Woche produktiver zu gestalten.

Im Voraus planen

Was mir wahnsinnig dabei hilft alle meine To-Do’s im Überblick zu behalten und diese auch umzusetzen ist die Planung meiner gesamten Woche im Voraus. Deswegen nehme ich mir am Wochenende immer einen Tag, an dem ich mir überlege, was die nächste Woche so ansteht und schreibe mir für jeden Tag eine To-Do-Liste. Klar, so zu 100 % kann man nie wissen, was noch alles hinzu oder dazwischen kommt. Aber das ist dann auch halb so schlimm. Alles was noch hinzukommt kann man problemlos noch einplanen und wenn etwas mal nicht abgehakt ist, dann ist das halt so. Die meisten der Aufgaben erledigt man dennoch, sodass man Sonntags sagen kann, eine produktive Woche gehabt zu haben.

Früh aufstehen

Dieser Tipp ist wahrscheinlich für einige schwer umzusetzen, denn manche Menschen können einfach super lange schlafen und sind morgens nur schwer aus dem Bett zu kriegen.

Ganz im Gegenteil zu mir! Ich bin ein absoluter Morgenmensch und liebe es morgens früh aufzustehen. Dann habe ich viel Zeit am Tag, um alle meine Sachen zu erledigen und zwar ohne mich stressen zu müssen. So bin ich viel produktiver, als wenn ich spät aufstehen würde und nicht weiß, wann ich alle meine To-Do’s unterkriegen soll.

Es auszuprobieren, kann ich allen „Langschläfern“ nur raten! Steht mal über einen längeren Zeitraum jeden Morgen etwas früher auf. Vielleicht werdet ihr merken, dass es auch euch hilft eure Produktivität zu steigern. Hier findet ihr unsere Tipps fürs frühe Aufstehen!

Morgens Zeit für sich selbst nehmen

Noch ein Punkt den ich am frühen Aufstehen genieße. Es lässt mich gelassener und produktiver werden: Die Stunden vor der Arbeit für mich selbst nutzen.

Nach dem Aufstehen mache ich noch einige Sachen, bei denen ich mich entspannen kann oder die ich außerhalb meiner To-Do-Liste erledigen möchte. Was das ist wechselt sich häufig ab. Zwischendurch war es mal eine kleine Yoga-Einheit, gerne lese ich aber auch was, gucke das ein oder andere Youtube-Video und nehme mir ausgiebig Zeit für mein Frühstück. Denn darauf freue ich mich jeden morgen, wie ihr vielleicht schon aus meinem Blogpost mit meinen 3 Frühstücksideen wisst.

Ich bin jedenfalls viel produktiver, wenn ich schon ein wenig „Me-Time“ hatte und dadurch gute Laune habe.

Bewusst Pausen machen

Erholung! Ich glaube, fast mit das Wichtigste um produktiv zu sein. Der Körper braucht sowohl von körperlicher Anstrengung Erholung, als auch von geistiger. Ihr könnt nicht 24/7 auf Hochtour arbeiten, das macht euer Körper und euer Geist nicht mit.

Um mich zu erholen mache ich immer mal wieder kleine Pausen am Tag. Diese Pausen sind teilweise nur 5-10 Minuten lang, bringen für die Konzentration und Motivation aber unglaublich viel. Außerdem ist eine längere Pause z.B. für ein Mittagessen oder eine Kaffeepause mit Freunden auch unglaublich hilfreich, um wieder Kraft zu tanken.

Handy weg!

Diesen Tipp habt ihr bestimmt schon um die 100 Mal gehört. Aber trotzdem muss ihn auch nochmal erwähnen. Es ist echt ernorm, wie viel Zeit man zwischendurch für alle möglichen Dinge auf dem Handy verschwendet. Da checkt man hier mal die E-Mails, guckt mal etwas im Internet nach oder geht „eben mal kurz“ auf Instagram, aber guckt dann seinen Feed, die Stories und andere Profile doch mal eine geschlagene Stunde durch….erledigen tut man seine Arbeiten für die Woche dabei aber leider nicht.

Am einfachsten ist es sich ein Limit zu setzen. Sei es einfach nur für sich oder aber direkt als Funktion auf dem Handy. Wenn die Zeit abgelaufen ist „darf“ man eben nicht mehr dran oder man setzt sich bestimmte Uhrzeiten zu denen man (und nur dann) auf das Handy schauen darf.

„Me-Time“

Anders weiß ich gerade nicht wie ich es sonst nennen soll: Nehmt euch für jeden Tag mindestens eine Sache vor auf die ihr euch so richtig freut. Es muss auch nichts Großes sein, z.B. einfach ein, zwei oder mehrere Folgen der Lieblingsserie am Abend zu schauen. Sich etwas zu suchen, worauf man so richtig Lust hat, hilft total sich bei weniger schönen Dingen damit anzuspornen.

Achja und zum Schluss noch: Machen!

Nicht denken, „ach, das sind ja gute Tipps…“, aber nichts umsetzen. Wenn du Probleme hast produktiv zu sein, dann versuche einen für dich hilfreichen Tipp umzusetzen. Denn ohne anfangen kann ich euch versichern, dass ihr keine produktive Woche haben werdet. 😉

Eure Svea

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